HUAWEI MediaPad M3 Lite (10) – Review

Das MediaPad M3 Lite ist das erste Tablet, das ich auf meinem Blog testen darf. Vielen Dank an Huawei, welche mir dies ermöglicht haben. Das Mittelklasse-Tablet mit einem durchschnittlichen Preis von ca. 280€ ohne LTE  und ca. 40€ mehr mit LTE, will vor allem mit guten Lautsprechern in Zusammenarbeit mit dem Soundspezialisten Harman/Kardon punkten. Ob das und vor allem ob der Rest auch gut ist, erfahrt ihr in meinem Review, viel Spaß!

GLIEDERUNG:


1. TECHNISCHE DATEN:

Abmessungen240 mm x 173 mm x 7,1 mm (H x B x T)
Gewicht460 g
Display10,1'' FHD+ (1920 x 1200 Pixel, 224 PPI), IPS
BetriebssystemAndroid 7.0 Nougat, EMUI 5.1
Speicher3 GB RAM, 32 GB ROM (Micro SD bis max. 128 GB)
ProzessorQualcomm Snapdragon 435 Octa-Core (4x 1,4 GHz, 4x 1,1 GHz)
KonnektivitätGPS, Glonass, BDS, Bluetooth 4.1, LTE Cat 4, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Micro-USB-Anschluss
SensorenSchwerkraft, Umgebungslicht, Kompass, Gyroskop, Fingerabdruck
Kamera8 MP Hauptkamera, 8 MP Frontkamera
Akku6660 mAh
Erhältliche FarbenWeiß, Space Grey
SimSingle-Nano-Sim / Ohne
WasserfestNein
LieferumfangTablet, Netzteil (5V bei 2A), Micro-USB auf USB 2.0 Kabel, Sim-Eject-Tool, Quickstartguide


2. UNBOXING:

Die typische Huawei-Verpackung ist ein mit leicht geriffelt, weißem Papier überzogener Pappkarton mit dem Geräte Name und einigen Wenigen Infos, wie der Display-Größe auf der Front. Auch beim MediaPad M3 Lite kommt diese zum Einsatz. Für ein 300€ Tablet fühlt sich das ganze wirklich sehr hochwertig an. Dieses Gefühl setzt sich dann auch beim Öffnen der Packung fort, da hier ganz oben natürlich das Tablet selbst liegt. Mehr dazu im Kapitel Design. Darunter wurde dann das restliche Zubehör, also ein Netzteil (5V bei 2A), das Micro-USB Kabel und der Papierkram verstaut. Kopfhörer liegen leider keine bei.


3. DESIGN UND VERARBEITUNG:

FRONT:

Die Front wird zum Großteil vom 10,1” großen Display verdeckt. Tablet-typisch hat das Gerät relativ dicke Display-Ränder. Da das M3 Lite nativ quer gehalten wird, sind die Ränder oben und unten ca. 1,5 cm hoch und rechts bzw. links 1 cm breit. Hier wäre natürlich etwas weniger gegangen, aber die Konkurrenz ist da leider nicht wirklich besser. Unterhalb des Panel ist der Fingerabdrucksensor verbaut, welcher als Universaltaste (genaueres bei Software und Features) verwendet werden kann. Alternativ kann man On-Screen-Tasten einstellen. Insgesamt war ich vom Fingerprintsensor etwas enttäuscht, da er nicht mit dem eigentlichen Niveau der Huawei-Sensoren mithalten kann. Schnell ist er zwar, aber nicht wirklich zuverlässig.
Den oberen Displayrand schmückt nichts weiter, als ein HUAWEI-Schriftzug und die 8MP Frontkamera.
Das Displayglas verfügt über eine gute Schutzschicht, da es sich gut reinigen lässt und Kratzer kann ich auch noch keinen einzigen entdecken. Über 2,5D-Glas verfügt das Tablet nicht, weshalb der Übergang zum Metallrahmen etwas scharfkantig erscheint.

RÜCKSEITE:

Bei meinem Testgerät ist die Rückseite in mattem, mitteldunklem Grau gehalten. Alternativ gibt es noch eine weiße Variante. Das Material des Backcovers ist Kunststoff, weshalb ich anfangs dachte, dass kann ja nichts gescheites sein. Als ich es jedoch dann ausgepackt habe, musste ich feststellen, dass in diesem Fall Kunststoff genau die richtige Wahl war. Zum einen verringert dies das Gewicht des Tablets, wodurch es gut auch mal mit einer Hand gehalten werden kann, zum andern fühlt es sich auf keinen Fall billig an. Anfangs dachte ich sogar, das muss doch Metall sein. Das ist wirklich sehr gelungen. Neben der Kunststoffverkleidung finden wir auf der Rückseite einen Hochglanz HUAWEI-Schriftzug und die 8 MP Hauptkamera ohne Blitz.

RAHMEN:

Das Design des Aluminium-Rahmens dürfte den meisten bereits bekannt sein. Ein mattes Grundkonstrukt mit auf Hochglanz polierten Kanten verwendet Huawei schon länger bei allen möglichen Smartphones. Dies sorgt für nette Lichteffekte, wenn man das Gerät bewegt.
Hält man es im Querformat, so finden auf der rechten Seite die Lauter-/Leisertaste, sowie knapp darunter der Powerbutton, welcher leicht geriffelt ist, ihren Platz. Diese Riffelung schaut zwar nett aus, einen wirklichen Mehrwert, zum Unterscheiden der Tasten, bietet sie allerdings nicht, da hierzu die Riffelung zu schwach ist. 
Auf der gegenüberliegenden Seite sitzt der Sim- bzw. SD-Karten Einschub, ein Mikrofon, sowie der Micro-USB-Anschluss. Leider gibt es hier noch kein USB C.
Sowohl auf der Ober-, als auch auf der Unterseite, finden wir ein eher ungewöhnliches Layout. Jeweils zwei Lautsprecher-Grills sollen für einen voluminösen Klang sorgen. Ob das zutrifft, erläutere ich später. Oben gibt es zusätzlich einen 3,5mm Klinkenanschluss. Leider ist dieser nicht direkt neben dem Micro-USB Eingang, das hat mich etwas gestört. Das ist allerdings komplett subjektiv, wird also nicht in die Bewertung mit eingehen.

 

Wie wir es von Huawei nicht anders kennen ist die Verarbeitung des Gerätes auf Spitzenniveau. Die Buttons wackeln so gut wie nicht, die Einlassung des Fingerabdrucksensors, ist sehr elegant, und auch sonst konnte ich nirgends Spalten o.ä. finden. Lediglich 2,5D Glas habe ich etwas vermisst. Wasserdicht ist das Gerät auch nicht, aber das ist bei einem Tablet doch eher nebensächlich.


Design und Verarbeitung: 7,5/10

Pro:

  • Fingerabdrucksensor
  • gute Schutzschicht des Display-Glases
  • sehr wertiger Eindruck der Kunststoffrückseite
  • hochwertiger Metallrahmen
  • 4 Lautsprecher
  • sehr gute Gesamtverarbeitung

Contra:

  • etwas zu dicke Displayränder
  • Fingerabdrucksensor ist nicht der zuverlässigste
  • kein 2,5D-Glas
  • (Kunststoffrückseite)
  • kein USB Type-C
  • (nicht Wasserdicht)

 

4. HAPTIK:

Ich kann nur nochmal wiederholen, dass sich das M3 Lite absolut hochwertig anfühlt. Zwar hat es kein 2,5D-Glas, aber man gewöhnt sich wirklich schnell an die Kante, welche mir bereits nach einem Tag nicht mehr negativ aufgefallen ist. Natürlich ist die Einhandbedienung bei 10,1” Zoll nicht mehr möglich, aber das ist ja auch nicht der Sinn eines Tablets.


Haptik: 10/10

Pro:

  • Fühlt sich sehr Hochwertig an

5. DISPLAY:

Mit Full-HD auf 10,1” ist das M3 Lite ganz gut ausgestattet. Natürlich erkennt man immer mal wieder Pixel, wenn man näher ran geht, aber dafür sind Tablets einfach nicht ausgelegt. 224 PPI bei knapp 300€ gehen meiner Meinung nach in Ordnung. Dennoch ist dies am Ende der Grund, warum das Gerät hier am Ende nicht 10/10 Punkten bekommt. Viel interessanter ist, meiner Meinung nach, die Blickwinkelstabilität des IPS-Panels. Diese hat mich im Großen und Ganzen überzeugt. Der Inhalt wird zwar minimal dunkler bei einem Blick von der Seite, aber die Farben bleiben weitestgehend gleich was mich sehr gefreut hat. Wo wir schon bei der Farbdarstellung sind: Auch diese kann sich sehen lassen. Mir ist keine Farbe aufgefallen, die zu blass oder zu kräftig dargestellt wurde und auch der Weißwert sieht naturgetreu aus. Lediglich das schwarz hatte den IPS-Typischen leichten Blaustich, dieser fällt aber nur im Vergleich mit einem OLED-Display auf. Der letzte Punkt ist natürlich die Helligkeit. Und auch diese Disziplin erledigt das Display mit Bravour. Selbst wenn man mal der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, erkennt man so gut wie alle Inhalte. Aber sind wir mal ehrlich, wie oft kommt das schon vor, da Tablets eher im Inneren genutzt werden.


Display: 9,5/10

Pro:

  • Auflösung geht in Ordnung
  • gute Blickwinkelstabilität
  • natürliche Farbdarstellung
  • gute Helligkeit

6. PERFORMANCE UND SPEICHER:

Den Snapdragon 435 würde ich ungefähr in der Einsteigerklasse ansiedeln, was ich etwas schade finde für knapp 300€. Dem M3 Lite hätte ein Snapdragon mit einer 6 vorne dran wesentlich besser gestanden. So kam es bei mir immer mal wieder vor, dass das Gerät kleinere Denkpausen gebraucht hat, also auf meine Eingaben nicht direkt reagiert hat. Das geht besser! Naja immerhin wurde kein MediaTek Prozessor verwendet… Einfache Spiele steckt das Tablet ohne Probleme weg, aber sobald es etwas aufwendiger wird, beginnt die Performance zu versagen. Versteht mich nicht falsch es wird nicht unspielbar, aber schön ist auch was anderes.
Im Antutu-Benchmark schafft das M3 Lite mittelmäßige 45.372 Punkte.

Immerhin das Gerät ist mit ausreichenden 3 GB RAM ausgestattet, was für ein angenehmes Multitasking-Erlebnis sorgt. Das ist in meinen Augen bei einem Tablet wichtiger als die Performance in Spielen. 
Die 32 GB interner Speicher sind zwar etwas knapp bemessen, aber man kann ja jederzeit eine Micro-SD-Karte einlegen. Einen Kompromiss mit Dual-Sim muss man dabei auch nicht eingehen, denn Dual-Sim wird sowieso nicht unterstützt.


Performance und Speicher: 6/10

Pro:

  • Qualcomm Prozessor
  • Multitasking dank 3 GB RAM möglich
  • Speicher erweiterbar

Contra:

  • nur Snapdragon 435
  • System läuft nicht komplett flüssig
  • etwas knapper interner Speicher

7. AKKU:

Der Akku des M3 Lite kann sich auf den ersten Blick wirklich sehen lassen. Die 6660 mAh halten bei normaler Nutzung, d.h. Videos schauen, Surfen, Musik hören, bei mittlerer Helligkeit locker 10-12 h Display-On-Time aus. Kritisch wird es jedoch, wenn man aufwendigere Dinge, wie Spiele oder Softwareupdates ausführt. Dann kann man der Akkulaufzeit förmlich beim dahin Schmilzen zusehen. Wer das jedoch auslässt muss maximal alle drei Tage an die Steckdose. Das Gerät verfügt zwar über keinen Ultra-Energiesparmodus, jedoch ist der Stand-By Verbrauch auch so sehr gering, was ich dem Gerät hoch anrechne. 

Das mitgelieferte 10W Netzteil braucht einige Zeit, den großen Akku voll zu laden. Hier sollte auf jeden Fall eine Nacht eingerechnet werden. Leider wird die SuperCharge Technologie (22,5W) von den aktuellen Huawei Flaggschiff-Smartphones nicht unterstützt. Ob QuickCharge (18W) vom P9 Plus unterstützt wird, kann ich leider nicht sagen, da ich kein passendes Netzteil hier habe. Ich würde aber eher auf nein tippen, da kein HiSilicon Prozessor verbaut ist. Schade finde ich außerdem, dass kein USB Type-C Anschluss verbaut wurde.


Akku: 6,5/10

Pro:

  • gute Akkulaufzeit bei normaler Nutzung
  • geringer Stand-By Verbrauch

Contra:

  • Akkulaufzeit geht bei intensiver Nutzung in die Knie
  • unterstützt keine Schnellladetechnologie
  • kein USB Type-C

8. SOFTWARE UND FEATURES

Viele werden die Huawei Benutzeroberfläche namens EMUI (hier Version 5.1) bereits kennen. Für die, die sie nicht kennen, es handelt sich um eine relativ bunte, aber sehr übersichtliche UI, die ganz leicht an IOS angelehnt ist. Mit der App “Designs” kann das Design nach belieben angepasst werden. Außerdem stellt sie einige nützliche Zusatzfeatures zu Verfügung, auf die ich gleich genauer eingehe. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 7.0 Nougat, und leider ist es auch noch nicht sicher, ob man hier jemals Android 8 Oreo sehen wird. Leider ist man auch bei diesem Gerät nicht Bloatware frei. Ab Werk sind Facebook, Instagram, Kids Corner, sowie vier Microsoft-Apps vorinstalliert, was in meinen Augen einfach nicht sein muss. Gott sei dank kann man all diese Apps problemlos deinstallieren.

Hier eine Auflistung der wichtigsten Zusatzfeatures:

  • Schnellzugriff: Setzt einen verkleinerbaren, verschiebbaren Ring auf den Bildschirm, wodurch man direkt auf die On-Screen-Tasten und andere kleinere Dinge zugreifen kann.
  • Intelligente Gesten: wischt man von oben nach unten so öffnet sich ein Suchfeld für Apps, Kontakte und Nachtrichten; durch einen dreifachen Tab kann man alles durch eine Zoomgeste vergrößern
  • Smart-Cover: dies ermöglicht für Cases von Drittanbietern ein Fenster anzeigen zu lassen, wenn diese geschlossen sind. Außerdem erkennt das Smartphone ein Schließen und Öffnen.
  • Fingerabdrucksensor: dieser ist ja wie ich bereits erwähnt habe nicht ganz auf dem üblichen Huawei-Niveau, dennoch ist er Nice-To-Have. Er kann außerdem die On-Screen-Tasten ganz ersetzen: kurz tippen für zurück; lang tippen für Home; von rechts nach links (oder anders herum) wischen für Multitasking
  • Intelligente Headset-Steuerung: Drückt man bei einem original Huawei-Headset ein-, zwei-, oder dreimal auf die Taste passieren unterschiedliche Dinge (Tutorial vorhanden)
  • App-Drawer: Dieser lässt sich problemlos in den Einstellungen aktivieren und stellt einen Sammelort für alle auf dem Gerätinstallierten Apps dar

    Software und Features: 7/10

Pro:

  • Übersichtliche Benutzeroberfläche
  • Design ist veränderbar 
  • Einige nützliche Zusatzfeatures (aber nichts weltbewegendes)

Contra:

  • Update auf Android 8 Oreo ist noch nicht bestätigt
  • Zu viel Bloatware (immerhin deinstallierbar)

9. KAMERA:

Ich denke, dieses Kapitel kann man bei einem Tablet relativ kurz halten. Von den beiden 8 MP Kameras kann man nicht sehr viel erwarten. Bei beiden tritt schon bei mittelmäßigen Lichtbedingungen ein deutliches Bildrauschen auf, auch wenn sich die Frontcam etwas besser schlägt. Für die Videotelefonie wird immerhin bei beiden Kameras ein Full-HD Bild bereit gestellt, was ebenfalls bei schlechtem Licht stark rauscht.

Wichtig: Dieser Punkt wird nicht in die Gesamtbewertung mit einfließen, da ich der Meinung bin, dass die Kamera bei Tablets nicht ausschlaggebend ist.


10. SOUND:

Um die vier verbauten Lautsprecher hat Huawei ja relativ viel Wirbel gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Spezialisten Harman/Kardon soll hier richtig guter Sound raus kommen. Zum Teil kann ich das auch bestätigen. Bis zu einer Lautstärke von ca. 80% werden Höhen, sowie Tiefen sehr schön dargestellt. Wird man dann lauter, fängt der Ton an zu übersteuern und ich muss schon fast von einem Soundmatsch sprechen. Dennoch bin ich guter Dinge, da man nicht sehr oft diese letzten 20% ausreizen wird, da das Tablet sehr laut werden kann, eine ganze Ecke lauter als beispielsweise mein Mate 10 Pro. Um Videos zu schauen oder Podcasts zu hören, zur Not auch noch zum Filme schauen, reicht der Lautsprecher also vollkommen aus. Wer damit wirklich Musik hören will, sollte dies zumindest nicht auf voller Lautstärke tun.

Ein Headset wird leider nicht mitgeliefert.


Sound: 8,5/10

Pro:

  • sehr guter Sound bis 80% Lautstärke
  • Möglichkeit einer hohen Lautstärke

Contra:

  • Übersteuerung bei den letzten 20%
  • kein mitgeliefertes Headset

11. FAZIT:

Das Huawei MediaPad M3 Lite 10 ist ein solides Mittelklasse-Tablet mit einem seht gutem Display, ausgezeichneten Lautsprechern und einem hochwertigen Design. Trotzdem hat es kleinere Schwächen bei der Performance und dem Akku, es ist also auf keinen Fall perfekt. Wer sein Tablet zum Großteil für Multimedia nutzen will und kein Problem damit hat, es alle paar Tage mal ans Netzteil zu hängen, für den kann ich durchaus eine Kaufempfehlung aussprechen. Wer Zuhause kein starkes WLAN hat, aber einen gescheiten Vertrag, dem kann ich dann auch die LTE-Variante ans Herz legen.

Gesamtbewertung: 7,92/10

Errechnung der Gesamtpunktzahl: [(Design + Haptik + Display + Performance + Software) x 2 + (Akku) + (Sound)] ÷ 12

Hier kommt ihr direkt zu Huaweis Webseite, von der ihr zu verschiedenen Onlineshops weitergeleitet werden könnt, um das Gerät zu kaufen. (Ich bekomme nichts für einen Link-Klick 😉 )

Huawei MediaPad M3 Lite 10 – Huawei Consumer

Alternativ könnt ihr auch diesen Amazon-Partner-Link verwenden, wenn ihr mich unterstützen wollt (Euer Kaufpreis wird natürlich nicht beeinflusst, außerdem kann die Version und die Farbe bei Amazon selbst noch geändert werden):

2 Kommentare

  1. Hat dein Huawei MediaPad M3 Lite 10 einen Gyro-Sensor? Laut Datenblatt des Hersteller ist einer vorhanden, aber alle Hardware-Info-Tools und Sky Map zeigen an, dass keiner da ist.

    1. Hi Markus,
      leider habe ich im Moment kein M3 Lite mehr hier. Normalerweise müsste aber schon einer verbaut sein.
      Aber das kannst du ja ganz einfach ausprobieren, indem du z.B. Google Maps öffnest und dann das Gerät mal drehst. Wenn das ganze recht genau angezeigt wird, muss ja logischerweise einer verbaut sein. 😉
      VG Daniel

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